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Warum tu ich mir diesen Wahnsinn (Radreise) überhaupt an?

  • Autorenbild: Marc Kaurzinek
    Marc Kaurzinek
  • 27. Juni 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Im Jänner 2022 hatte ich Corona und entwickelte ein Long-Covid-Syndrom. Ich fühlte mich permanent erschöpft, brauchte viel Schlaf. Jegliche geistige und körperliche Aktivität laugte mich innerhalb kürzester Zeit aus und ich stieß nach 1-2 Stunden bereits an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit (Atembeschwerden, Konzentrationsschwierigkeiten und Erschöpfung).


Nach meiner Diagnose informierte ich umgehend meinen Geschäftsführer, um langfristig einen Ersatz für meine Position als kaufmännischer Leiter (CFO/CCO) zu suchen. Diese Position ist wichtig und darf nicht unbesetzt bleiben!


Seither nahm ich jede verfügbare Reha-Maßnahme (insb. kontrollierte sportliche Belastungssteigerungen) in Anspruch, um meine Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen.


Nach Ablauf meines Krankenstandes war meine ehemalige Position nicht mehr verfügbar und ich entschloss mich diese einzigartige Chance zu nutzen, die ich nach meiner Rückkehr in die Berufswelt wahrscheinlich nicht mehr haben werde (max. 2 Wochen Urlaub; der ständige Drang zur Arbeit zurückzukehren, weil man so unersetzlich ist oder sich so fühlt):


Ich nehme mir eine berufliche Auszeit und verwirkliche mir diesen Traum. Ich freue mich nun die weite Welt mit meinem Fahrrad zu erkunden.

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